Medizin der Zukunft - Magnetotherapie
Magnetotherapie ist eine der ältesten Formen der Physiotherapie. Hierbei handelt es sich um eine nicht invasive Therapie, welche keinerlei Abhängigkeiten zu Folge hat. Bereits Hippokrates beschrieb, wie er Gelenkerkrankungen durch Anlegen von Magneteisenerz behandelte. Die Bezeichnung Magnetismus ist von der griechischen Stadt Magnesia abgeleitet, wo Magneteisenerz abgebaut wurde.
Anwendung der Magnetotherapie

Aus ärztlicher Sicht findet die Magnetotherapie wegen ihrer breiten Wirkung auf den menschlichen Organismus zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Erfolgreich wird sie in der Rheumatologie, Orthopädie, Rehabilitation, Sportmedizin, Balneologie, Dermatologie, Neurologie und auf weiteren medizinischen Gebieten verwendet. Die Magnetotherapie ist ein Bestandteil einer komplexen Therapie, die jedoch auch einzeln genutzt werden kann. MAGNETOTHERAPIE, BASIEREND AUF DEN WIRKUNGEN DES STATISCHEN MAGNETISCHEN FELDES Das Prinzip der Wirkungen des statischen Magnetfeldes auf den Organismus ist die Tatsache, dass Zellen schwache Magneten mit beiden Polarisationen sind, wobei dies auf die Wirkungen des Magnetfeldes der Erde mit einer Induktion von 0,6 Gauß zurückzuführen ist, welches ein immer vorkommender Teil der menschlichen Umwelt ist. Sind die Zellen den Wirkungen eines Magneten mit einer Induktion von 300 Gauß und mehr ausgesetzt, nehmen sie seine Polarisierung an. Aufgrund des oben beschriebenen Prinzips geht hervor, dass die Zellen magnetisiert werden können. Auf dieser Basis kommt es zu elektromagnetischen und biochemischen Änderungen in den Zellen, und somit zu einer positiven Beeinflussung des Knochen- und Muskelsystems, des Immunsystems sowie des hormonalen, kardiovaskulären, Verdaunungs- und Nervensystems. Die Wirkungen des statischen Magnetfeldes sind schmerzlindernd, entzündungshemmend, gefäßerweiternd, sie lockern die Muskelspannung und vermindern Ödeme. Die Heilwirkungen des statischen Magnetfeldes werden bei der Anwendung von Permanentmagneten genutzt. Diese sind in Form von Scheiben oder Plättchen ein Bestandteil von Kissen, Matten und Bandagen, welche an die betroffenen Stellen angelegt werden. Die Gelenkbandagen wirken auch auf die Muskelansätze und die Muskel in der Nähe der Gelenke und sie fixieren und schützen somit das Gelenk bei erhöhter Belastung. Anwendungsgebiete des statischen Magnetfeldes sind Erkrankungen des Bewegungsapparats, der Muskeln, der Gelenke (Arthrose), Rheumatismus, Migräne, Schlaflosigkeit. Dank der Wirkung des statischen Magnetfeldes verkürzt sich die Heilungsdauer und die Rekonvaleszenz nach Unfällen. Dies ist insbesondere für Sportler wichtig, die somit eher ihre sportliche Tätigkeit wieder aufnehmen können. Im Ausland werden zahlreiche Erzeugnisse verwendet, z.B. magnetische Schuheinlagen, die insbesondere für Diabetiker und als Vorbeugung gegen Fußschmerzen geeignet sind. Häufig finden auch sog. Punktmagnete ihre Anwendung, welche mittels Pflaster an Akupressurpunkte, die dem betroffenen Gebiet entsprechen, aufgeklebt werden. In einigen Ländern, wie z.B. in Japan und in China, ist das Trinken von magnetisiertem Wasser und anderen Getränken verbreitet, weil diese eine positive Wirkung bei Verdauungsstörungen, Blähungen, Magengeschwüren und Nieren- und Gallensteinen haben. Das Trinken dieser Getränke wird auch als ein Bestandteil des täglichen Trinkregimes zum Erreichen eines guten Gesundheitszustands empfohlen. Abschließend kann festgestellt werden, dass die Magnetotherapie ein wichtiger Bestandteil eines komplexen Heilungsprozesses ist. Sie trägt wesentlich auch zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes des Kranken bei. Der Schweizer Arzt Prof. Hannemann gibt in seinen Forschungen eine bis zu 80% Erfolgsrate der Magnetotherapie, auch in Verbindung mit Akupressur, Massagen, Vitaminen und Homöopathie an. POLYMAG-01, ALMAG-01, ALMAG-01 Station,  MAGOFON-01, MAVIT-01, VERA

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